Magnet Areal, pratteln-west

Bild für Bild eine interessante Entwicklung.
Im Magnet Areal lässt sich die Leistung in aller Form sehen.





Beispielhafte Projekt-Entwicklung:
DAS KESTENHOLZ TRUCK CENTER.


Spezifisch entwickelte Lkw-Garage für Mercedes der Kestenholz Truck AG im Magnet Areal durch Steinmann & Schmid Architekten. Zentraler Showroom mit Büros und ergänzenden Räumen; drei Flügel für Transporter-, Lkw- und Bus-Werkstätten mit Lackier- und Karrosseriezentrum; Dach des Südteils als Parking genutzt. Auf ca. 20'000 Arealfläche arbeiten rund 110 Mitarbeitende seit dem September 2013 am neu geschaffenen Firmenstandort.

Fotos: © Ruedi Wälti, Basel





Prägende Identität des Magnet Areals –
zwei Kernprojekte sind umgesetzt.


Steinmann & Schmid Architekten entwickelten den Masterplan des Magnet Areals, der den Impuls für die umfassende und zukunftsorientierte Entwicklung des Areals auslöst. Im zentralen Bereich steht die neugestaltete «Magnetachse» mit Pocketpark. Die neue Verkehrsführung mit Grünraum und prägnanten Markierungen erhöhen die Aufenthaltsqualität, die Sicherheit, die Orientierung und die Adressbildung der einzelnen Firmen markant. Das neue Signaletikkonzept ist wichtiger Bestandteil davon.

Fotos: © Fontana Landschaftsarchitektur
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Historische Hallen:
Die Aktivitäten wandeln sich, die Leistungsstärke bleibt.


1947 eröffnete die Schindler-Waggon AG den Standort Pratteln, wo sie sich bald auf die Herstellung von Personeneisenbahn-, Elektro- und Dieselbetriebwagen konzentrierte. 1999 wurde das Werk geschlossen – und die Hallen somit für neue gewerbliche Nutzungen frei. Die Hallen sind nicht nur wunderschön, sondern mit ihren riesigen Toren, eingebauten Lastkränen usw. auch funktional für grosse und starke Leistungen geeignet.
Während die identitätsstiftenden Hallen aus der Schindler-Ära den typischen Charakter eines Industrieareals vermitteln, deuten weitere bestehende Bauten bereits heute an, dass das Magnet Areal einen vielfältigen Nutzungsmix anzieht.

Ehemalige Eisenbahnbauhallen in der klassischen Shed-Bauweise. Heute Gebäude 1 und 2 im Magnet Areal.

Fotos: © Francisco Carrascosa, Zürich
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